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Archiv für den Monat Januar 2014

“Was haben Sie als Pfarrer denn auf Twitter verloren?” Diese Frage wird einem nicht nur von älteren Kollegen gestellt, die Social Media als Zeitverschwendung ansehen und die Beschäftigung damit als Versuch, sich vor der “eigentlichen” Arbeit zu drücken. Auch Netzaffine, die womöglich nur diese älteren Kollegen kennenlernten (bei allen älteren Kolleginnen und Kollegen, die im Internet unterwegs sind, möchte ich mich an dieser Stelle in aller Form entschuldigen. Sie wissen, wen ich meine) und “Kirche” deshalb für hoffnungslos antiquiert halten, geben mit ähnlichen Worten ihrem Unglauben Ausdruck, dass Pfarrerinnen derart mit der Zeit gehen sollten. Dieser “Ungläubigen” wegen im Netz aktiv zu sein und damit zu zeigen, dass Kirche moderner ist, als sie annehmen, wäre allein schon Anlass genug, sich auf Twitter anzumelden. Es gibt aber noch viele andere Gründe. Einer ist uns gleichsam ins Stammbuch geschrieben: die Mission. “Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker”, gibt Jesus seinen Jüngern den Auftrag (Matthäus 28,18) – was läge näher, als die Social Media als Missionsfeld zu begreifen, auf dem es Jüngerinnen und Jünger Jesu zu gewinnen gilt? Eine weitere Möglichkeit könnte sein, dass die Social Media eine „umgekehrte“ Form der Mission ermöglichen, die Apologetik, die all die vielen Halb- und Unwahrheiten über Kirche und den christlichen Glauben aus der Welt schaffen und ”den Atheisten“ beweisen will, dass Glaube und Intellekt sich nicht widersprechen oder gar ausschließen müssen. Man kann seine Teilnahme an Twitter auch als kirchliche Dienstleistung begreifen, nach dem Motto: ”Sie haben eine Frage? Wir haben die Antwort für Sie“. Schließlich (ohne dass damit die Liste möglicher Motivationen abgeschlossen wäre) könnte eine Pfarrerin mit ihrem ”Auftritt“ auf Twitter für ihren Glauben, ihre Kirche oder ihren Beruf werben wollen. Nicht, indem sie virtuelle Flugblätter verteilt oder fromme Sprüche klopft. Sondern indem sie durch ihr Mitmachen zeigt, dass sie und ihre Kirche nicht weltfremd sind, dass sie sich der Öffentlichkeit stellt und dabei keine schlechtere Figur macht als all die anderen, die im Web unterwegs sind. Durch ihren Humor, ihre Aufgeschlossenheit und Neugier räumt sie so ganz nebenbei mit Vorurteilen auf, die viele (oft zu recht) über Kirche und ihre Vertreterinnen haben. – Gerade der letztgenannte Grund scheint bei vielen meiner twitternden Kolleginnen unbewusst oder bewusst eine Rolle für ihr Engagement auf Twitter gespielt zu haben. Jedenfalls habe ich sie auf Twitter so humorvoll, aufgeschlossen und neugierig erlebt und mich über sie und ihre Tweets gefreut. Allerdings muss man einräumen, dass die meisten meiner Kolleginnen überwiegend aus beruflichen Gründen im Netz unterwegs sind: als Öffentlichkeits- oder sonstwie Social-Media-mäßig Beauftragte ihrer jeweiligen Landeskirchen. Kolleginnen, die rein privat auf Twitter sind, gibt es kaum; das wird wohl erst die nächste Generation sein, wie man an den Dienstanfängerinnen sehen kann, die sich auf Twitter tummeln. Im anglophonen Bereich (ich spreche hier von den USA, Canada, England und Schottland) ist das ganz anders. Gerade in den USA (wer hat’s erfunden?) ist Twitter viel weiter verbreitet als bei uns. Was die weltweite Twitternutzung angeht, rangiert Deutschland sowieso auf den hinteren Plätzen. Deshalb müsste man eigentlich bei der Frage, was Twitter ist bzw. sein könnte, über den nationalen Tellerrand und über den Kanal bzw. den großen Teich schauen. Jedenfalls sind die anglophonen Kolleginnen nach meiner Beobachtung viel stärker auch privat auf Twitter unterwegs und twittern nicht primär als Pfarrerinnen. Zudem findet viel kollegialer Austausch über Twitter statt. Das schönste aber, was ich erlebte, war die Hochzeit eines lutherischen Pfarrerehepaares in Texas, die live über eine Webcam übertragen wurde und an der wir via Twitter teilnehmen konnten – wie das derzeit mit der Abendandacht #twomplet täglich um 21.00 Uhr auf Twitter versucht wird (allerdings ohne Bild & Ton ;-).

Was mich persönlich betrifft: für mich spielten die o.g. Gründe keine Rolle. Ich habe mich zwar bewusst als Pfarrer “geoutet”, mich mit Klarname und Wohnort identifizierbar und für meine Tweets haftbar gemacht. Aber getwittert habe ich als Privatmensch (wenn eine solche Differenzierung bei Pfarrerinnen überhaupt möglich ist), als jemand, der twittert und dabei “zufällig” nicht Klempner, Kassierer, Krankenpfleger oder Kaufmann ist, sondern eben Pastor, hier aber als (Mit-)Mensch wahrgenommen werden will. Da ich mein Pfarrersein nicht leugnete, habe ich mich nicht verweigert, wenn ich als Pfarrer angesprochen wurde. So entwickelte sich einmal ein sehr persönliches Gespräch auf Twitter, das wir abbrachen, als immer mehr “offen” mitlasen und es kommentierten. Seelsorge und Twitter gehen nicht zusammen, weil Seelsorge die Vertraulichkeit braucht, die Twitter nicht bieten kann. Trotzdem kann man mit einem Tweet auf die Stimmungslage, die jemand auf Twitter zum Ausdruck bringt, einfühlsam reagieren. Gerade die amerikanischen Kollegen tun das untereinander ganz selbstverständlich, meist wird um “prayers” gebeten, oder sie werden zugesagt. Ich habe meine Timeline (TL) auch als Seelsorger gelesen – Berufskrankheit, ich kann nicht anders.
Obwohl ich mich als Pastor, als eine ganz bestimmte Person, “geoutet” hatte, reizte mich auf Twitter besonders das Spiel mit Rollen und Masken. Ob @zarenfrau oder @vergraemer, man kann sich nie sicher sein, dass hinter dem Avatar und hinter den Tweets der Mensch steckt, den man vor sich zu haben meint. Bei einigen “Rollen” auf Twitter ist es relativ eindeutig; letztlich haftet diese Unsicherheit aber jeder Userin an (sofern man sich nicht aus dem RL kennt). Ich empfinde diese Unsicherheit als ein großes Stück Freiheit. Es hat mich daher nie gereizt, Twitterer persönlich kennen zu lernen – von einigen wenigen, die mir auf Twitter zu Freundinnen geworden sind, einmal abgesehen. Im Gegenteil: das schillernde Spiel der Avatare ist eine Freiheit, die es unbedingt zu verteidigen (und auszuhalten) gilt! Es ist die Ursache für die Komplexität der Tweets, ihre Vielschichtigkeit, die Twitter so spannend macht. Ich finde @stporombkas Charakterisierung von Twitter als “nächste Literatur” sehr treffend – James Joyce hätte seine Freude an Twitter gehabt!

Was mich aber am meisten an Twitter (wie an den anderen Social Media) reizt, ist das, was @ballkultur als “kooperative Webgesellschaft” beschreibt und über die er an der TU Braunschweig lehrt. Die nächste Gesellschaft beginnt hier, und ich schreibe daran mit – “Ins-Internet-Schreiben als Bürgerpflicht” (Gerald Fricke).

Twitter gibt es schon eine ganze Weile. Ich hörte zuerst durch einen Artikel in der c’t davon. Es schien mir nur etwas für Insider zu sein, nichts für Neugierige wie mich. Doch Twitter verbreiterte seine Basis sehr schnell; die Schwelle zum Mitmachen wurde schließlich so niedrig, dass ich mich auch traute, mich anzumelden. Vom ersten Tag auf Twitter begleitete mich die Frage, was Twitter eigentlich ist, wozu es gut ist. Nicht so sehr, weil ich sie mir selbst gestellt hätte – ich vertraute darauf, dass sich im Verlauf meines Twitterlebens schon zeigen würde, was es ist -, sondern weil diese Frage in meiner Timeline (TL) in Variationen auftauchte: als immer wieder probierter Vergleich (Twitter ist wie …) oder als der Versuch, Ge- oder Verbote aufzustellen. Gerade die “Elite-Twitterer” blickten verächtlich auf jene herab, die die (genauer: ihre) Twitterregeln nicht kannten und befolgten. Auch aus Reaktionen auf meine Tweets lernte ich, was “man” auf Twitter darf und was nicht – und dadurch indirekt ja auch, was Twitter ist bzw. nicht ist (oder sein soll). Z.B. wird es durchaus nicht goutiert, wenn sich ein “Jungtwitterer” über Mentions in das Gespräch anderer einklinkt (weil er seinen Senf dazugeben will oder es ihn interessiert), obwohl die Unterhaltung öffentlich stattfindet. Da ist Twitter wie ein Schulhof: Auch wenn man hören kann, was in einer Clique erzählt wird, darf man noch lange nicht mitreden. Erst einmal muss man dazugehören.

Die wieder und wieder angestellten Vergleiche wie der mit dem Schulhof zeigen: Es ist noch nicht erschienen, was Twitter “ist”. Vielleicht bleibt es immer unbestimmt. Ich sehe es als eine Stärke von Twitter an, dass es sich bisher Regeln, einer Definition und einer eindimensionalen Nutzung verweigerte. Auf diese Weise bleibt es spannend und lädt dazu ein, seine Entwicklung mit zu gestalten. Twitter ist, um noch einmal einen Vergleich zu bemühen, wie ein Werkzeug, von dem man noch gar nicht so genau weiß, wozu man es benutzen kann. Im Moment schlagen wir damit Nägel ein, aber vielleicht entdecken wir eines Tages, dass es für viel filigranere Arbeiten taugt.

Nichtsdestowenigertrotz darf und muss die Frage, was Twitter ist und wozu es dient, immer wieder gestellt und beantwortet werden, weil jede Userin (und bald auch jede Generation von Userinnen) es auf ihre spezifische Weise nutzt. Denn: Je kleiner die Schnittmenge zwischen dem unterschiedlichen Gebrauch und Verständnis von Twitter, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass man einander folgt. Anders herum: Leute, denen ich folgen kann bzw. die mir folgen werden finde ich am ehesten unter denen, die mein Bild von dem, was Twitter ist oder sein sollte, teilen. Vielleicht erklärt sich daraus auch, dass die Versuche, Twitter zu beschreiben oder mit etwas zu vergleichen, nicht abreißen.

Natürlich spielen für’s Folgen noch ganz andere Kriterien eine Rolle: das Interesse an einem Thema, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe (oder das dazugehören-Wollen) wie z.B. zu den schon genannten “Elite-Twitterern”, Bekanntschaften aus dem RL, die sich auf Twitter wiederbegegnen, oder ein besonders gelungener Tweet. Aber wenn man nicht zur selben Zeit auf Twitter ist, wenn man nicht direkt aufeinander reagieren kann, verliert man sich irgendwann aus den Augen. Nicht nur die Gleichzeitigkeit ist für’s einander Folgen von Bedeutung, auch die Bereitschaft, geworfene Bälle aufzufangen und zurückzuspielen, auf Anfragen zu reagieren, Links zu folgen und ggf. zu kommentieren, kurz: sich auf Interaktionen, auf einen Dialog einzulassen – oder eben nicht. Es gibt Twitterer, die absolute Enthaltsamkeit predigen oder die es aufgrund ihrer Followerzahl nicht nötig haben, zu antworten. Alle anderen pendeln sich irgendwo zwischen einer Minimalinteraktion von Favs und Retweets (RT) und “echten” Dialogen ein. Meistens wird die Bereitschaft zur Interaktion dabei noch einmal zwischen verschiedenen “Klassen” von Twitterern differenziert.

Wenn man sich die Frage stellt, was Twitter ist oder soll, ist man nicht mehr allein auf eigene Beobachtungen angewiesen. Gerade in jüngster Zeit haben einiger Twitterer Reflexionen über das Phänomen “Twitter” angestellt.
@neurosophie zitiert in seinem Blogpost http://neurosophie.wordpress.com/2013/10/12/kleine-phanomenologie-des-tweets-und-der-welt/ Hegel: “Es ist übrigens nicht schwer zu sehen, dass unsere Zeit eine Zeit der Geburt und des Übergangs zu einer neuen Periode ist. Der Geist hat mit der bisherigen Welt seines Daseins und Vorstellens gebrochen. …. Der sich bildende Geist reift langsam und stille der neuen Gestalt entgegen.” Twitter ist Monitor dieses Umbruchs, der sich in Attitüden zeigt, die von Eliten in Codes umgewandelt werden. Diese Codes wiederum verarbeitet Twitter zu Überzeugungen. Mit anderen (eigenen) Worten: Mit der neuen Technik und dem “Web 2.0” erleben wir einen gesellschaftlichen Umbruch ähnlich dem, den Hegel seinerzeit beschrieb. Twitter ist das Medium, das diesen Umbruch in Echtzeit begleitet. Diejenigen, die sich den Veränderungen aussetzen und auf der Welle des Neuen surfen, die “Eliten”, schaffen, indem sie darüber twittern, “Codes” – Metaphern -, die von Twitter aufgenommen und verdaut werden. Manches geht unter und verschwindet, anderes differenziert sich weiter aus und verfestigt sich zu einer Überzeugung.
@Fritz schreibt dazu im Kommentar: “Kann gut sein, dass sich hier die Massen selbst darüber vergewissern, wovon sie überzeugt sind. Zudem entstehen Positionen, die von anderen als trendstark wahrgenommen werden. (…)
‘Twitter ist ein Monitor der Veränderung’ – ja vermutlich, für den, der den Monitor zu sehen versteht (‘There is ecstasy in paying attention’). Die Veränderung ist meiner Meinung nach namenlos, aber wird zunehmend fühlbar. Twitter propagandiert oder emuliert allein durch sein Funktionsdesign eine Form von klassenloser Gesellschaft, einer Gesellschaft, wo innerhalb dieser ‘Massenkommunikation’ (hat hier ganz andere Bedeutung als früher) allein zählt, was einer gerade sagt.”

In einem zweiten Blogpost visualisiert @neurosophie das neuronale Netz oder die Landschaft, die sich aus seinen 100 am meisten auf Twitter verwendeten Begriffen ergibt: http://neurosophie.wordpress.com/2014/01/09/twitter-und-die-landschaft-des-denkens/. Dabei zeigt sich nicht nur seine inhaltliche Nähe zu bestimmten Twitterern, auch Themenfelder erscheinen, die sich aus der Interaktion des Autors mit anderen Twitterern “ergeben”. Diese Themenfelder sind durch die Interessen und das Wissen des Autors zunächst begrenzt, aber durch Interaktionen, durch Reaktion auf Fragen, Ideen, Anregungen Anderer weiten sie sich aus, bis man schließlich den Eindruck gewinnen kann, Twitter “denke sich” selbst.

@stporombka beschreitet einen anderen Weg: er beschreibt (als Germanist, der er ist) Twitter als “nächste Literatur”: http://www.stephanporombka.de/die-naechste-literatur-anmerkungen-zum-twittern/ und begründet seine These: “Was getwittert wird, ist nächste Literatur, weil hier lesend und schreibend mit Geräten experimentiert wird, die zu den Leitmedien der Gegenwart geworden sind. Die sind auf eigenartige Weise auf das ‘Nächste’ verpflichtet. Sie sind die Treibsätze einer Kultur, die sich immer mehr für das nächste große Ding interessiert, die Vergangenheit entwertet und dabei vor der Gegenwart nicht Halt macht. (…) Mit all dem verhält sich Twitter zum Buch wie die Performance zum Ölbild. Während die gedruckte Literatur und all ihre Institutionen darauf aus sind, Bleibendes zu schaffen, gibt sich das geschriebene Wort bei Twitter der fortlaufenden Bewegung hin. Hier gilt nicht: Wer schreibt, der bleibt. Bei Twitter gilt: Wer schreibt, der verschwindet, um das Nächste vorzubereiten. Schreibend schafft man Treibstoff, der verbraucht wird. Niemand twittert mit Substanz. Aber alle twittern stimulierende Substanzen.” – Tweets, so verstehe ich diese Sätze, sind flüchtig, geradezu auf’s Verschwinden, auf den nächsten Tweet angelegt. Dem kontrastiert der Versuch, einen “Zettelkasten” von Tweets anzulegen, die inspirierend sind, etwas auf den Punkt bringen oder an etwas erinnern wie an den Fallrückzieher Bernd Schusters, einen Werbespruch aus der Kindheit, ein Buch, das man lesen sollte oder wollte. Solche Tweets enthalten meist einen Link auf eine Quelle, was sie (für mich) wertvoll macht. Die Idee dazu, Tweets als solche Zettel (ich halte für einen Moment inne und gedenke an Arno Schmidt’s 100.) zu benutzen, habe ich von @sms2sms. Auf http://dissent.is hat er einen ziemlich ausgefuchsten Zettelkasten mit (überwiegend eigenen) Tweets angelegt. @r33ntry scheint ihm darin mit seinem Blog http://www.sinnsysteme.de zu folgen, und auch @autopoiet beschäftigt sich auf seinem Blog http://sebastian-ploenges.com/blog/tag/zettelkasten/ mit dem Thema. Ich selbst habe die Zettelkastelei nicht so sophisticated betrieben; mir genügt das Faven; dadurch waren alle interessanten Tweets in einer Liste gespeichert, und ich konnte (wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen!) wiederfinden, was ich irgendwie in Erinnerung behalten hatte.

@stporombka dagegen bezeichnet solche “Zettelkasten-Tweets” als “verbrannte” Tweets: “Noch häufiger enthalten die Tweets Links auf Beiträge im Netz. Weil nicht viel in 140 Zeichen passt, wird man zum Weiterlesen nach draußen geschickt. Damit verbrennen die Tweets. Sie geben ihre Energie ab. Sie sind nur dazu da, um auf etwas anderes zu verweisen. Die blau gefärbte Verknüpfung weist darauf hin: Sie bleiben nicht. Sie wollen mit etwas Nächstem verknüpfen. Klick. Und weg.” – Mir ist nicht klar, ob er damit die Links als “verbrennen” von Tweets tadeln will oder vielmehr gerade darin Tweets zu ihrem Ziel kommen sieht, wie @sms2sms, der mit geradezu missionarischem Eifer behauptet, gerade in Links und Hashtags komme ein Tweet zu seinem Ziel: http://dissent.is/2013/11/25/was-ist-ein-guter-eintrag-in-einen-zettelkasten-was-ein-guter-tweet/.